Stuttgart – Mineralwasser, Wein und südliches Flair

Stuttgart ist nicht nur die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, sondern auch meine Heimatstadt. Hier lebe ich und freue mich nach jeder Reise wieder hier sein zu dürfen.

In diesem Beitrag möchte ich euch mein Stuttgart zeigen. Da ich hier zuhause bin gibt es so viel zu erzählen, dass das alles unmöglich in einen Beitrag passen würde. Aus diesem Grund wird es diesen Hauptbeitrag geben der zukünftig durch diverse Subbeiträge ergänzt werden wird. Im Hauptbeitrag lernt ihr das Wichtigste über Stuttgart kennen und in den Subbeiträgen geht es um optionale Themen die für einen Besuch in Stuttgart interessant sein können.

Die Anreise:

Stuttgart ist über die westlich verlaufende  Autobahn A81 aus den Richtungen Singen und Heilbronn, sowie mit der A8 aus den Richtungen Karlsruhe und München erreichbar.
Auch per Flugzeug kommt man aus der ganzen Welt problemlos zum Flughafen Stuttgart (STR). Er liegt außerhalb auf den Fildern. Das etwa 12 Km entfernte Stadtzentrum ist am besten mit der S-Bahn zu erreichen.
Die bequemste Art dürfte aber die Bahn sein. Der Hauptbahnhof liegt zentral in der Stadt und von dort gehts gegebenenfalls bequem mit Bus, Stadt- und S-Bahn zum Ziel.

Die Fakten:

Stuttgart ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Mit seinen rund 600.000 Einwohnern ist es die fünft größte Stadt Deutschlands. Die Stadt hat 5 „innere“ und 18 „äußere“ Stadtbezirke.
Stuttgart war Residenz des Herzogtums Württemberg sowie Hauptstadt des Königreichs Württemberg.
Stuttgart ist die einzige Großstadt Deutschlands, die innerhalb der Stadt einen Höhenunterschied von fast 350 Metern aufweisen kann. Auch deshalb hat Stuttgart weit über 300 Treppen, die sogenannten “Stäffele”, mit einer Gesamtlänge von über 20 Kilometern. Nach Budapest hat Stuttgart das zweitgrößte Thermalquellenaufkommen Europas.
Stuttgart - Panorama

Stuttgart, die Stadt im Kessel zwischen Wald und Reben

Stuttgart liegt in einem Talkassel, von den Stuttgartern liebevoll „Kessel“ genannt. Der Talkessel öffnet sich nur nach Norden hin. Sonst ist das Tal eigentlich ziemlich eng. Kein Wunder, dass Stuttgart, also die „inneren“ Bezirke (Mitte, Süd, West, Nord, Ost), aus allen Nähten Platzt. Durch die immer enger werdende Bebauung wird der „Kessel“ im Sommer zu einem wahrlichen Dampfkessel. In der Regel ist im Kessel die Temperatur rund 4 Grad wärmer als außerhalb der City. Besonders in den Sommermonaten macht sich das stark bemerkbar. Die Luft steht dann regelrecht in der Stadt und da es nur eine Talöffnung gibt, kommt auch nahezu kein Windchen in die Stadt um für frischere Luft zu sorgen. So sind tropische Nächte in der City im Sommer an der Tagesordnung. Als Besucher  Stuttgarts fällt einem das vielleicht dadurch auf, dass die großen Häuser und Villen erst ziemlich weit oben vom Talkessel stehen. Wer Geld hatte baute weit oben vom Talkessel. Nicht nur wegen dem Blick, sondern auch wegen der besseren Luft. Die sogenannte „Halbhöhenlage“ ist daher für den normalen Stuttgarter nahezu unbezahlbar.

„Stuttgart hat eigentlich 3 Regionen und Charaktere; unten sieht es einer Landstadt, in der Mitte einer Handelsstadt und oben einer Hof- und wohlhabenden Partikülierstadt ähnlich.“
Johann Wolfgang Goethe

Stuttgart - Weinberge Stuttgart ist keine Stadt für die „Liebe auf den ersten Blick“. Fremde bringen daher Stuttgart auch meist zuerst mit Mercedes und Porsche in Verbindung. Kurz darauf dürfte dann BOSCH folgen. Lässt man sie noch etwas nachdenken kommen vielleicht noch Stuttgart 21 und die dazugehörige Protestbewegung mit dem „Schwarzen Donnerstag“, die Feinstaub Hauptstadt oder die RAF als Punkte die sie mit Stuttgart in Verbindung bringen. Aber Stuttgart ist weit mehr!

Stuttgart ist auch eine Stadt der Dichter, Denker und Erfinder. Wilhelm Hauff, Eduard Mörike, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Nikolaus Lenau, Goethe und Schiller lebten in Stuttgart. Ebenso wie Gottlieb Daimler, Clara Zetkin, Robert Bosch, Otto Herbert Hajek und viele andere Persönlichkeiten. Alle eint die Faszination Stuttgarts. Die einmalige Lage zwischen Wald und Reben.
Klingt vermutlich jetzt ziemlich romantisch, ich weiß. Aber Stuttgart war vor dem zweiten Weltkrieg wohl ein echtes Kleinod. Ein schönes mittelalterliches Städtchen das vom Weinbau lebte. Davon spürt man heute nicht mehr viel wenn man die Einkaufsmeile, die Königstraße, entlang läuft.

„Ja, Stuttgart ist schön, gegen dies Scheißmünchen ein Paris.“
Joachim Ringelnatz

Am besten ist man in Stuttgart mit einem Tagesticket des öffentlichen Nahverkehrs (VVS, Zone 1 und 2) unterwegs. Klar kann man auch alles zu Fuß gehen. So groß ist Stuttgart nicht, aber man bedenke die Topografie. In Stuttgart geht es eigentlich immer irgendwie rauf oder runter. Wer jetzt denkt in Stuttgart gäbe es keine Fahrräder der täuscht sich. Obwohl Stuttgart wohl die Autostadt schlechthin ist und auch die Höhenunterschiede das Fahrradfahren nicht attraktiv erscheinen lässt gibt es davon genügend. Für Besucher gibt es in der gesamten Stadt zum Beispiel Call a Bike Stationen von der Bahn. Die erste halbe Stunde ist jeweils kostenlos. Lediglich die e-Bikes kosten von der ersten Minute an. Diese sind dafür aber auch um einiges angenehmer wenn man Stuttgarts Höhen erklimmen möchte.
Für Leute, die schneller und bequemer von A nach B kommen wollen gibt es in Stuttgart den Carsharing Dienst Car2Go. Besonderheit in Stuttgart: Die gesamte Car2Go Flotte besteht aus e-Smarts. Aber Vorsicht! Stuttgart ist auch unter den Top 5 der Stau-Hauptstätte! Da kann so eine Entleihe schon mal schnell teuer werden.

Kleine Tour durch Stuttgart Mitte:

Überquert man am Bahnhof die Straße ist man schon auf Stuttgarts Einkaufsmeile, der Königstraße. Sie ist übrigens die längste Einkaufsstraße Deutschlands. Um Stuttgart aber von seiner schönen Seite kennen zu lernen sollte man gleich links nach dem I-Punkt der Stuttgart Tourist abgehen. Nach ein paar Metern kommt man zum oberen Schlossgarten. Er ist Teil einer über 600 jährigen Gartenanlage die bis nach Bad Cannstatt reicht. Hier steht das Staatstheater Stuttgart. Ein Drei-Sparten-Theater. Unter anderem bekannt für sein von Ballettdirektor John Cranko gegründetes und weltweit führendes Ballettensemble.
Der Bereich vor dem Theater wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1961 umgestaltet. So wurde aus einem oval, klassisch angelegtem See der heutige Eckensee. Der Name ist Programm. Der „See“ ist eine mehreckige, knöcheltiefe Betonwanne geworden. „Geschmückt“ von Betonbodenplatten im Charme der 60er.
Stuttgart - Staatstheater

Wie auf die Wiese hingeworfen steht am Ende des Eckensees der Landtag des Landes Baden-Württemberg. Ein in den 60er Jahren wohl futuristisch anmutender Kubus. Ihm quasi gegenüber steht das Neue Schloss. Das Neue Schloss ist pure Kulisse. Im zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauen abgebrannt, wurde es zwischen 1958 und 1964 wiederaufgebaut. Außer dem rechten Flügel, der für Empfänge genutzt wird, ist das restliche Schloss innen als reiner Zweckbau der 60er realisiert worden. Heute sitzt hier das Finanzministerium.
Stuttgart - Neues Schloss

Auf Sichtweite steht das Alte Schloss. Ursprünglich eine Wasserburg wurde es immer wieder umgebaut. Wer sich für die Landesgeschichte interessiert sollte unbedingt einen Besuch einplanen. Für Kinder gibt es extra das „junge Museum“ im oberen Teil des Schlosses.
Tipp: Das Schlosscafé im Innenhof entschleunigt von der Hektik der City außerhalb den Schlossmauern.
Stuttgart - Altes Schloss

Verlässt man das Alte Schloss kommt man auf den Schillerplatz in dessen Mitte eben diese Thront. Steht man hier kann man sich ein wenig das mittelalterliche Stuttgart vorstellen. Links davon steht der Fruchtkasten mit einer interessanten Musikinstrumenten Sammlung (kostenfreier Eintritt) und der Stiftskirche. Die spätmittelalterliche Kirche gründet auf einer Dorfkirche aus dem 10. oder 11. Jahrhundert. Ein Besuch ist interessant, da die Kirche in den verschiedenen Epochen schon viel „leiden“ musste. Zuletzt wurde sie schwer im zweiten Weltkrieg getroffen. Die letzte Renovierung um die Jahrtausendwende macht sie nun auch wieder von innen zu einem interessanten Gotteshaus.
Stuttgart - Stiftskirche

Zwischen Stiftskirche und Altem Schloss liegt unweit die Markthalle. Sie ist ein fantastisches Jugendstilgebäude (1911-1914) das immer mal wieder nah vor dem Abriss stand. Heute ist man froh so ein Schätzchen in der Stadt zu haben. Waren es früher die Bauern vom Land, die ihre Waren in der Stadt verkauften sind es heute hauptsächlich Feinkosthändler aus allen möglichen Ländern die ihre Köstlichkeiten anbieten.
Tipp: Nicht mit leerem Magen durch die Markthalle schlendern. Es könnte teuer werden.

Von der Markthalle ist es nicht weit zum Marktplatz. Hier findet Dienstags, Donnerstags und Samstags jeweils vormittags der Wochenmarkt statt. Wer sich wundert warum der Marktbrunnen in einem unscheinbaren Eck und nicht in der Mitte des Marktplatzes steht, dem sei gesagt dass unter dem Marktplatz im zweiten Weltkrieg eine Bunkeranlage gebaut wurde. Während der Bombardierung Stuttgarts bot er bis zu 3000 Menschen Zuflucht. Kurz nach dem Krieg gab es nahezu keine Hotelkapazitäten mehr. So wurde der Bunker zum Bunkerhotel umgebaut. 80 Einzel- und 10 Doppelzimmer wurden eingerichtet. Eine Übernachtung kostete 1949 pro Kopf zwischen 5 und 6 DM. Das Bunkerhotel hatte seine Pforten bis 1985 geöffnet. Heute ist es nur an Tagen wie der „Lagen Nacht der Museen“ der Öffentlichkeit zugänglich.
Stuttgart - Marktplatz

Das Rathaus am Marktplatz war bis vor dem zweiten Weltkrieg ein stolzer Bau im flämisch Spätgotischen Stil (1901-1905). Im Bombenhagel wurde die Frontseite getroffen. Anstatt diese nach dem Krieg wieder zu renovieren entschied man sich den erhaltenen hinteren Teil des Rathauses zu belassen und die Front abzureißen und neu zu bauen. Lediglich der alte Rathausturm blieb. Er wurde einfach mit dem neuen Uhrenturm umbaut. Ein Besuch lohnt sich. Hier gibt es noch einen öffentlich nutzbaren Paternoster zu erleben.
Stuttgart - Rathaus

Verlässt man das Rathaus und läuft etwas weiter kommt man in die Geißstraße. In ihrer Mitte steht der „Hans im Glück Brunnen“. Rund um den Brunnen gibt es viele Lokale und Bars die zum relaxen oder feiern einladen. Hier kann man gediegen einen schönen Abend verbringen.

Nur ein paar Straßen entfernt steht der Stuttgarter Tagblatt Turm. Er ist das erste Stahlbeton-Hochhaus Deutschlands. Von hier aus muss man die „Stadtautobahn“ überqueren und kommt in eine ganz andere Welt. Man landet auf dem Wilhelmsplatz der früher Henkersplatz hieß. Daher auch der Straßennamen Hauptstätter Straße. Links von diesem Platz sind tolle Lokale und gleich dahinter fängt das „Städtle“ an. Stuttgarts ältestes, noch erhaltenes Stadtviertel beherbergt auch das älteste Gewerbe der Menschheit. Das Rotlicht. Hier gibt es noch die schmalen, kleine Gassen, die höchstens für ein Fuhrwerk Platz boten. Das Leonhardsviertel, wie das Rotlicht richtig heißt, geht nahtlos ins Bohnenviertel über. Beides sind Quartiere aus dem Mittelalter als sich Stuttgart über die Grenzen der Stadtmauern ausbreitete. Hier gibt es tolle Schmuckmacher, Designer und Künstler. Obwohl heute mitten in der Stadt ist es hier angenehm ruhig und lädt zum erkunden ein.
Stuttgart - Leonhardsviertel und Tagblatt Turm

Verlässt man diese Gegend über den Charlottenplatz kommt man kurz darauf an das Wilhelmspalais. Das wird derzeit innen komplett umgebaut und wird zukünftig das Stadtmuseum beherbergen. Bis heute gibt es nämlich für die Stadt Stuttgart kein eigenes Museum. Folgt man weiter der Hauptstätter Straße kommt man an der Württembergischen Landesbibliothek und am Haus der Geschichte vorbei bevor man dann auf ein weiteres Highlight stößt. Den postmodernen Bau von Stararchitekt James Stirling aus dem Jahr 1984. Er wurde als Erweiterungsbau des „Museum der Bildenden Künste“ gebaut und heißt seither Staatsgalerie Stuttgart.
Stuttgart - Staatsgalerie

Bevor man nun genug vom Erkunden der Innenstadt hat, sollte man noch einmal alle Kräfte zusammen nehmen. Denn es geht aufwärts! Wo eigentlich die Treppen und die Wasserspiele einladen hinunter zu gehen, sollte man sich umdrehen und gerade nach oben laufen. Hier beginnt die Eugenstaffel. Eine der schönsten der rund 400 Stäffele in Stuttgart. Stäffele sind Treppenanlagen die es seit Jahrhunderten den Menschen ermöglichen auf kürzestem Wege von Oben ins Tal zu kommen oder umgekehrt. Der erste Teil der Eugenstaffel ist neueren Datums und außer anstrengend wenig spannend. Der zweite Teil überwindet die Höhe romantischer. Zwischen großen Vorgärten und im Schatten. Kurz bevor man buchstäblich am Ende ist, wird man von einer Wasserstaffel empfangen. An ihrem Ende steht der ehrwürdige Galateabrunnen. Von hier oben hat man einen der schönsten Ausblicke auf Stuttgart. Der dortige Eugensplatz lädt zum verweilen ein. Er ist schattig, hat Sitzgelegenheiten und vor allem gibt es gegenüber eine der besten Eisdielen Stuttgarts: Die Eisdiele Pinguin. Im Sommer heißt es hier für eine Kugel Eis Schlange stehen. Am Rand des Platzes steht noch eine Stele mit einem Mops darauf. Hier wohnte von 1938 bis 1941 Vicco von Bülow noch lange bevor er als „Loriot“ bekannt wurde. Anlässlich seines Todes 2011 erinnerte man sich an seine Stuttgarter Zeit und stellte diese Gedenk-Stele 2013 bei seinem Wohnort auf.
Stuttgart - Eugensstaffel

Mit diesen tollen Eindrücken kann man vom Eugensplatz bequem mit der Stadtbahn U15 wieder zum Ausgangspunkt am Hauptbahnhof fahren.

Stuttgart „Do´s“:

  • Tour mit den Stuttgart Greeters
  • Stäffele gehen
  • China Garten
  • Städtisches Lapidarium und Karlshöhe
  • Altes Schloss (Landesmuseum)
  • Blaustrümpflerweg
  • Wagenhallen
  • Zahnradbahn „Zacke“
  • Standseilbahn „Erbschleicherexress“
  • Mineralbrunnen
  • Mineralbäder (Mineral-Heilbad Berg, Das Leuze, MineralBad Cannstadt)
  • Markthalle
  • Killesberg, Killesbergturm, Killesbergbahn
  • Travertinpark, Bad Cannstatt
  • Feuersee
  • Grabkapelle auf dem Württemberg, S-Rotenberg
  • Wandern in S-Uhlbach
  • Architektur: Weißenhofsiedlung, Eiernest, Stadtbibliothek, Tagblatt Turm
  • Der Birkenkopf – „Monte Scherbelino“ (Trümmerberg)
  • Bärenschlössle im Rotwildpark
  • Daimlers Gartenhaus im Kurpark Bad Cannstatt
  • Pragfriedhof (Ferdinand von Zeppelin, Eduard Mörike, Willi Baumeister, Johannes von Schlayer,
  • Dornhaldenfriedhof (RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe)
  • Hoppenlaufriedhof (älteste noch erhaltene Friedhof Stuttgarts)
  • Theodor Heuss Haus
  • Schloss Hohenheim
  • Paternoster im Rathaus Stuttgart
  • Paternoster im Literaturhaus (BOSCH Areal)
  • Fernsehturm (derzeit geschlossen)

Stuttgart „Don´ts“:

  • Niemals in Anwesenheit eines Stuttgarters vom Zoo sprechen. Der Stuttgarter ist stolz darauf den einzigen Zoologisch- Botanischen Garten Deutschlands zu haben.
  • „Das Gerber“ und „Milaneo“ meiden, Stuttgart hat genug Angebot in der Stadtmitte zu bieten
  • Bitte meidet „Systemgastronomie“ wie Hans im Glück, Vapiano, Enchilada, Besitos, Dean&David, Maredo, Starbucks und co.
  • Schweinemuseum
  • Porsche Museum (wirklich nur für Porsche Enthusiasten) zu teuer und man sieht nicht viel
  • Stadt der Stuttgart Citytour lieber ein Tagesticket (VVS, Zone 1 und 2) kaufen und mit dem 42er, der Zahnradbahn und der Standseilbahn fahren.

Am Rande und schön zu wissen:

Die Stadt Stuttgart geht auf eine Badische Stadtgründung im Jahre 1219 zurück. Erst durch die Heirat der Tochter des Marktgrafen von Baden Mechthild mit Graf Ulich I von Württemberg kam Stuttgart als Mitgift zu Württemberg.

In diesem Sinne
Ade

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.