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Ausflug ins Glottertal bei Freiburg

Das Glottertal bietet Erholung und Genuss in einer wunderschönen Landschaft am Fuße des Hochschwarzwaldes.

Das Glottertal

Am Westrand des Schwarzwaldes liegt das Glottertal. Es ist eines der Täler, die den Schwarzwald mit der Rheinebene verbinden. Der westliche Taleingang des Glottertals liegt dabei auf 280 Metern über dem Meeresspiegel. Im Verlauf des 8 Kilometer langen Glottertals geht es dann hinauf in den Schwarzwald bis auf den 1243 Meter hohen sagenumwobenen Berg Kandel. Hier ist der Übergang vom mittleren zum südlichen Schwarzwald.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Flecken 1112 in einer Güterbeschreibung des Klosters St. Peter. Aber schon davor müssen in der Gegend unter anderem die Römer gewesen sein. Die heutige Gemeinde Glottertal entstand 1970 im Zuge der Gebietsreform. Die Gemeinde Glottertal ist ein Zusammenschluss der vier Dörfer Föhrental, Oberglottertal, Ohrensbach und Unterglottertal.
Durch das Tal fließt die Glotter (oder auch Glotterbach). Das Wasser kommt aus einer Quelle bei St. Peter und mündet in die Dreisam. Allerdings nur etwa 130 Meter vor der Mündung der Dreisam in die Elz. Bei Kehl fließt die Elz dann in den Rhein.

Neben dem Tourismus ist der Weinbau der wichtigste Wirtschaftsfaktor des Glottertals. Die Lage zwischen Freiburg und dem Hochschwarzwald machte das Glottertal schon immer interessant für Urlauber und Tagesausflügler. 

Sehenswürdigkeiten im Glottertal

An der Glotter kannst du zum Beispiel einen entspannten Tag mit Angeln verbringen. Zwischen dem 1. April und dem 30. September gibt es dafür Tageskarten für Gäste des Glottertales. Diese Karte bekommst du gegen Vorlage Deines Fischereischeines und Deiner Gästekarte bei der Tourist-Information Glottertal. Zum Baden ist die Glotter eher nicht geeignet. Dafür gibt es im Tal im Sommer ein Panorama-Freibad und in der Umgebung einige Natur- und Baggerseen.

Wenn Du das “typische” Schwarzwaldmotiv sucht, wirst Du Dich gerade im Glottertal recht wohl fühlen. Hier findest du noch viele typische Fachwerkhäuser und mit Schindeln bedeckte Schwarzwaldhöfe. Schon gleich kurz nach der Einfahrt ins Tal kommt man am Flammhof vorbei. Dieser wurde 1713 erbaut und ist heute noch ohne größere Umbauten im Original zu bewundern.

Auch ein tolles Beispiel der früheren Handwerksbetriebe ist die Hilzingermühle von 1621. In den bäuerlichen Gegenden und gerade im Schwarzwald war natürlich die Kirche früher immer ein stetiger Begleiter. Entsprechend gibt es in und um das Glottertal viele Kapellen, Kirchen und Klöster. Im Glottertal selbst ist die Blasiuskirche (1895) mit ihren drei neugotischen Altären durchaus einen Besuch wert. 

Aktivitäten im Glottertal

Natürlich ist der Schwarzwald bekannt und beliebt für allerlei Outdoor Sportarten.

Radtouren, Biken und co

In und um das Glottertal gibt es eine Menge ausgeschilderter Rad- und Mountainbike-Touren. Falls Du kein eigenes Rad hast, oder keine Lust hast, es mitzubringen, kannst Du Dir über die Tourist-Information Glottertal eines mieten. Der Clou: Es wird ein Bringservice zu deiner Unterkunft angeboten. Perfekt, oder?!

Luftsport

Der Hausberg des Glottertals ist der Kandel. Auf dem Bergplateau gibt es ein Fluggelände für Gleitschirme und Hängegleiter. Es ist der Ort im Schwarzwald fürs Gleitschirmfliegen. Wichtig Ist hier die „Geländeordnung Kandel“ zu beachten. Vor allem gibt es hier oben besondere Regelungen zum Schutz des Wanderfalken. Der Flug ins Tal überwindet rund 840 Höhenmeter und belohnt mit tollen Ausblicken ins Rheintal, zu den Vogesen und natürlich in den Schwarzwald. 

Wandern

Wandern wird seit jeher mit dem Schwarzwald in Verbindung gebracht. Allein im Naturpark Südschwarzwald, worin das Glottertal liegt, gibt es 100 km ausgeschilderte Wanderwege.

Wenn Du nicht sofort in einen der großen Fernwanderwege einsteigen möchtest, gibt es rund um das Glottertal viele Rundwanderwege. Dabei gibt es Rundwege für alle Bedürfnisse. Vom Rundweg für Familien über Rundwege für mobilitätseingeschränkte Menschen ist alles möglich. Ich kann den “Glottertaler Entdeckerpfad” empfehlen. https://www.glottertal.de/entdecken/wandern-radfahren/entdeckerpfad Die Route beginnt zentral an der Tourist-Information Glottertal. Der Glottertäler Entdeckerpfad ist mit eigenen Wegweisern an jeder Kreuzung von Wanderwegen ausgeschildert. Zwischen den speziellen Wegweisern folgst Du einfach der gelben Raute (örtliche Wanderwege). Insgesamt hat der Entdeckerpfad eine Länge von rund 6,5 Kilometer durch das Tal. Hier kann jederzeit natürlich auch eine Abkürzung genommen werden.

Wenn Du gut zu Fuß bist, kann die Tour noch durch drei Varianten erweitert werden. Insgesamt kann der Entdeckerpfad dann eine Streckenlänge von rund 15 Kilometern betragen. Die “Weinberg-Variante“ führt über steile Pfade, hoch in die Rebanlagen der Lage „Roter Bur“.
Auf der “Glotterbad-Variante“ geht es zu den Ursprüngen des historischen „Sanatorium Glotterbad“.
Zu guter Letzt entführt die „Urgraben-Variante“ in die mittelalterliche Bergbaugeschichte. Der Weg verläuft auf einem Teilstück des Urgrabens. Dies war ein Wasserkanal des späten 13. Jahrhunderts. 

Somit ist die Tour für wirklich jeden problemlos machbar. Die offizielle Karte gibt es auf der Seite der Tourist-Information Glottertal.

Zum Rast machen laden unterwegs an 9 Standorten die “Glottertäler Naturliegen“ ein. Wenn Du so eine Holzliege siehst, solltest Du Dir die Zeit nehmen und einen Augenblick verweilen. Gerade an diesen Plätzen hast Du einen garantiert  tollen Panoramablick.

Weitere Informationen zu Wanderwegen und Fernwanderwegen findest Du auf der Internetseite des Schwarzwaldvereins.

Tipp: „Frag SchwarzwaldMarie“

Die Smartphone App „Frag SchwarzwaldMarie gibt es für Android und Apple und ist eine digitale Begleiterin für deinen Schwarzwaldurlaub. Wenn Du Deinen Standort freigegeben hast, kann die App im Umkreis von etwa 25 Kilometern sagen, welche Ausflugsziele es gibt, oder welche Wander- und Radtouren du hier unternehmen kannst. Natürlich werden dir in der App auch gastronomische Angebote angezeigt. Ziemlich praktisch!

Regionaler Wein Genuss

Seit mindestens 1350 wird im Glottertal Wein angebaut. Dabei sind die Rebstöcke teils auf den  steilsten und höchstgelegenen Weinbergen Deutschlands. Gerade das Klima zwischen Rheinebene und Hochschwarzwald sorgt dafür, dass sich die Weintraube hier gut entwickeln kann. Tagsüber strömt warme Luft aus der Rheinebene ins Tal und abends kommt ein Fallwind vom Schwarzwald durchs Tal. Dieses Klima gepaart mit dem einzigartigen Terroir mit den Granit-Gneis-Verwitterungsböden prägt den Wein des Glottertals.

Gott geb allen Menschen ein Streben nach Wahrheit
dann bleibt auch dem Weine die Echtheit und Klarheit,
Gott spende des Sonnenlichts sonnigsten Strahl
den Blüten der Reben im Glottertal.

Viktor von Scheffel, Dichter

Es gibt unter den Kennern zwei bekannte Weine. Das ist zum Einen der “Roter Bur“. Der des Weins trägt den Namen der Einzellage. Dieser Wein  ist eine geschützte Bezeichnung für besonders qualitätsvolle Weine aus dem Glottertal.  Zum anderen gibt es den “Scheffelwein”. Dieser Wein war früher unter “Alter Glottertäler” sehr bekannt. In den 1970er Jahren fand man das wohl nicht mehr zeitgemäß und nannte ihn um. Der Scheffelwein ist ein Cuvée aus den Rebsorten Spätburgunder, Gewürztraminer und Ruländer. Angeblich trank der badische Dichter Viktor von Scheffel bei seiner Kur 1881 in Bad Dürrheim eines Abends in einer Wirtschaft einen “Roten Bur“. Dieser soll ihm wohl so geschmeckt haben, dass er danach die folgenden Zeilen dichtete. 

Tipp: Roter Bur Glottertäler Winzer eG

Roten Bur“ heißt auch die Genossenschaft der rund 100 Glottertäler Winzer, die sich zur Vermarktung zusammengeschlossen haben. Hier findest Du Weine aus den Lagen ‚Roter Bur‘ und ‚Eichberg‘, sowie Sekte, edle Brände und Liköre. Hat nicht nur unter der Woche auf, sondern auch samstags von 9 bis 13 Uhr und sonn- und feiertags zwischen 10 und 12 Uhr.

Regionales für den Gaumen

Wer mich kennt weiß, dass ich mir eine Region sehr gerne auch durch ihre lokalen Erzeugnisse zu erschließen versuche. Neben einem leckeren Tropfen Wein kann man im Glottertal auch sehr gut Speisen. In der ganzen Region ist das Tal auch als “Glottertäler Schlemmermeile” bekannt. Im Glottertal wohnen lediglich rund 3300 Menschen. Es gibt aber geschätzt etwa 2000 Sitzplätze in 20 Restaurants, Gasthöfen, Cafés, Vesperstuben und Hofwirtschaften. Die meisten davon sind alle entlang der Talstraße, der Glottertäler Hauptstraße, versammelt. Die Vielzahl an Lokalitäten gab es schon früh durch die Erschließung der eisenhaltigen Quelle und die Eröffnung des Glotterbads. Der “Goldene Engel” ist das älteste Gasthaus im Glottertal.

Ab den 1950er Jahren war das Glottertal dann ein beliebtes Ausflugsziel (nicht nur) unter Freiburger Studenten. Sie wanderten über den Roßkopf ins Glottertal, um dort die berühmten Studentenschnitzel im “Hirschen” oder “Adler” zu essen. Das sogenannte Studentenschnitzel (1,80 DM) samt einem viertele Wein (0,70 DM) gab es dort für gerade mal 2,50 Mark. 

Heute hat sich das geändert. Viele der Wirte bieten mittlerweile vor allem Produkte aus der Region an. Zusätzlich sind manche sogar offizielle Slow Food Gastgeber.

Anti-Tipp: Café Glotterstüble

Auf diversen Reiseportalen und Kartendiensten wird das Café Glotterstüble als absolute Empfehlung angepriesen. Vor allem für seine Schwarzwälder Kirschtorte.wird es oft empfohlen. Ich habe mir das Café angeschaut und die Kirschtorte versucht. Das Café liegt nah an der Rehaklinik und ist daher schon ohne Touristen gut besucht. Einen Platz zu bekommen ist schwierig. Die Schwarzwälder Kirschtorte kann man sich aber tatsächlich schenken. Noch nirgendwo sonst habe ich eine so fade Schwarzwälder gegessen. Der Boden hat vom Kirschwasser gar nichts gesehen. Die Zwischenböden haben lediglich einen Hauch davon abbekommen. Und was macht ein heller Zwischenboden in der Schwarzwälder?? 

Meiner Meinung nach wird das Café überbewertet und man bekommt sicherlich anderswo im Glottertal eine eher bessere Schwarzwälder Kirschtorte.

Tipp: „Rebhisli-Tour“ 

Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender ist immer an Christi Himmelfahrt. Dann nämlich laden die Winzerinnen & Winzer zur Tour durch die Weinberge ein. An verschiedenen Rebhütten werden lagentypische Weine und leckeres Vesper angeboten.
Start und Ziel ist die Winzergenossenschaft „Roten Bur“.

Bergbau im Glottertal

Im Glottertal wurde im Mittelalter, wie auch in anderen Tälern nahe der Rheinebene, Blei-Silbererze und Eisenerze abgebaut. In dieser Zeit galt das Glottertal als wohlhabend. Die Herzöge von Zähringen, die im 13. Jahrhundert Freiburg gründeten, ließen hier nach Erzen graben. Über zwei Jahrhunderte lang wurden die reichen Vorkommen ausgebeutet. Im 16. Jahrhundert wurde dann der Abbau zu mühsam und wurde eingestellt. 

Heute findest Du auf Deinen Wanderungen durchs Glottertal noch einige Stolleneingänge, Abraumhalden und andere Spuren von der Geschichte des Bergbaus. 

Der Kandel

Wer vom Glottertal spricht, kommt um den Kandel nicht drumrum. Der 1241 Meter hohe Kandel ist einer der höchsten Berge des Südschwarzwaldes (1277 m Feldberg) und Hausberg der vier Gemeinden Waldkirch, Simonswald, St. Peter und Glottertal. Da er sich 1000 Meter über der Rheinebene erhebt, wird er auch oft als Fürst unter den Schwarzwald Bergen bezeichnet. Eingeschlossen wird er im Westen vom Elztal, im Norden vom Simonswälder Tal und im Süden vom Glottertal. Durch diese exponierte Lage wirkt er im Vergleich zu benachbarten Bergen mit vergleichbarer Höhe sehr viel eindrucksvoller. Einen tollen Panoramablick gibt es von der Aussichtspyramide. Hier kannst Du Deinen Blick über die Höhen des Schwarzwaldes schweifen lassen und in die Rheinebene bis zum Kaiserstuhl, den Vogesen und den Schweizer Alpen blicken. 

Der Kandel ist bei gutem Wetter ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Durch die gute Anbindung über die Landstraße L186 und die Busverbindung von Denzlingen (Buslinie 7205) ist der Kandel nicht nur für geübte Wanderer erlebbar.
Auf der Passhöhe ist das neue Ausflugslokal Bergwelt Kandel und ebenfalls ganz neu ein Infopoint der kleinen und großen Gästen die Natur rund um den Kandel näher bringen soll. In Sichtweite und direkt am Parkplatz der Passhöhe liegt der Gleitschirmplatz.

Ganz besonders ist das Kandel-Hochmoor. Es ist ein Naturdenkmal mit Heidekraut und Borstgras. Zu bewundern ist das zum Beispiel bei einer Kandel-Tour. Was für tolle Natur man auf dem Kandel so entdekcen kann, zeigt seit Dezember 2022 der neue Infopoint auf der Passhöhe. Das neue Gebäude gewährt auch bei schlechtem Wetter eine überdachte Rastmöglichkeit, sowie saubere Toiletten.

Ausflüge rund ums Glottertal

Hotel Tipp im Glottertal

Auf meiner Recherchereise durch das Glottertal durfte ich im Landidyll Hotel zum Kreuz Quartier beziehen. Hätte ich nicht mehr über das Glottertal erfahren wollen, wäre ich vermutlich gar nicht aus dem Hotel gegangen und hätte es mir hier einfach nur gut gehen lassen. Ich kann das Hotel wirklich empfehlen.
Was euch so im Landidyll Hotel zum Kreuz erwartet, könnt ihr im Artikel “Landidyll Hotel Zum Kreuz im Glottertal” nachlesen.

KONUS Gästekarte

Mit dieser Gästekarte bist Du in der gesamten Ferienregion Schwarzwald mit dem öffentlichen Personennahverkehr kostenlos unterwegs. Theoretisch kannst Du vom Glottertal zum Beispiel Tagesausflüge nach Freiburg, Rottweil, Villingen-Schwenningen, Karlsruhe, oder bis nach Waldshut-Tiengen an die Schweizer Grenze machen.
Die KONUS Gästekarte gilt ab Ihrem Anreisetag nach Ankunft bei Ihrem Gastgeber (Check-In) bis zu Ihrem Abreisetag. Die KONUS Gästekarte kann zur Abreise, jedoch nicht zur Anreise genutzt werden. 

Das Kunstwort KONUS steht für: KOstenlose NUtzung des öffentlichen Nahverkehrs für Schwarzwaldurlauber.

Die KONUS Gästekarte ist eine der besten Gästekarten Deutschlands. Seit 2005 wird sie im Hochschwarzwald für den nachhaltigen Tourismusverkehr eingesetzt.
Übrigens wurde die KONUS Gästekarte schon mehrfach für ihre beispielhaft umweltfreundlichen und nachhaltigen Effekte mit Preisen ausgezeichnet. Es ist also kein Wunder, dass sie längst zum Exportschlager wurde und mittlerweile von vielen Tourismuszielen in Deutschland kopiert wird. 

E-Mobilität

Für automobilisten mit einem E-Auto steht im Glottertal eine Ladestation direkt auf dem Parkplatz links neben dem Rathaus Glottertal zur Verfügung.
Talstraße 45, 79286 Glottertal, L112
2x Typ 2 Dose 22 kW (400 Volt, 32 Ampere)

Die Schwarzwaldklinik

Und ja, dann gab es da in den 1980er Jahren noch die Schwarzwaldklinik. – Na? – Bei wem ist gerade nicht im Kopf die Titelmelodie der erfolgreichen ZDF TV Serie herumgeschwirrt? 

TV Serie „Schwarzwaldklinik“

Die Serie wurde an Drehorten verteilt im ganzen Schwarzwald und im Studio Hamburg gedreht. Unter Anderem eben auch im Glottertal. Hier steht die Schwarzwaldklinik. Früher pilgerten Busseweise Fans zu der damaligen Kurklinik der Landesversicherungsanstalt Württemberg.
Zwischen 1984 und 1988 wurden in 6 Staffeln insgesamt 70 Folgen der legendären Serie produziert und ausgestrahlt. Die Schwarzwaldklinik wurde dabei in 38 Ländern ausgestrahlt und bis heute immer wieder wiederholt.

2005 gab es noch einmal ein Serien-Special zum 20-jährigen Jubiläum der Schwarzwaldklinik im ZDF zu sehen.
Geht man zum Beispiel den “Glottertäler Entdeckerpfad“, kommt man unter anderem auch an der Schwarzwaldklinik vorbei. Zwar hängt über dem Eingang noch das Schild “Schwarzwaldklinik”, doch wer Ausschau nach dem Pfleger Mischa oder der Oberschwester Hildegard hält, wird enttäuscht sein. Heute ist das Haus eine psychosomatische Akut- und Rehaklinik. Dennoch kommen bis heute Schwarzwaldklinik-Fans aus der ganzen Welt ins Glottertal, um ein Selfie mit der Klinik von Doktor Brinkmann im Hintergrund zu machen.

Anreise ins Glottertal

Mit der Bahn
Mit dem Fernverkehr von Paris, Basel, Frankfurt und Co bis Freiburg Hauptbahnhof. Von dort mit der Regionalbahn oder der Breisgau-S-Bahn bis Denzlingen. Hier noch einmal in den Linienbus 7205 ins Glottertal umsteigen.
(Reisezeit von Freiburg Hbf bis ins Glottertal sind rund 30 Minuten)

Mit dem Auto
Über die A5 bis Freiburg-Nord (Ausfahrt 61) und der B294 Waldkirch/Elztal/Glottertal/Gundelfingen folgen.
Über die A81 bis Villingen-Schwenningen (Ausfahrt 35) bis Bad Dürrheim und dann B27, B33 und B500 bis ins Glottertal L112.
Wer schon die Anfahrt als Urlaub nutzen möchte, sollte zum Beispiel ab Pforzheim über die Bundesstraße 294 fahren. Vorbei an Bad Wildbad, Freudenstadt, Wolfach und Waldkirch ins Glottertal.

Dieser Artikel entstand durch Produktionsunterstützung vom
Landidyll Hotel zum Kreuz, Glottertal.
Herzlichen Dank

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